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Häufig gestellte Fragen (wird regelmässig ergänzt) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Was überhaupt ist MDU®? MDU® (= MultiDimensionaler InstrumentalUnterricht®) beinhaltet die Kombination innovativer pädagogischer Ideen, die eine nachhaltige Weiterentwicklung des Instrumentalunterrichts an Musikschulen ermöglichen. Durch unzählige Kombinationsmöglichkeiten seiner 7 Dimensionen sind seine Einsatzgebiete nahezu unbegrenzt: angefangen von einer verantwortbaren "Nachsorge" der vielen JeKi-SchülerInnen, über eine Verbesserung der Motivation und der Leistungsbereitschaft "normaler" SchülerInnen bishin zur Optimierung einer Begabtenförderung ist vieles umsetzbar. Schwerpunktthemen sind vielfältige Möglichkeiten eines effektiven und motivierten musikalischen Lernens sowie eine intensive Förderung der Selbstständigkeit von jungen MusikerInnen. Das Erlernen der Grundzüge erfordert Bereitschaft zur Selbstreflexion, Offenheit und Neugier für Neues, aber auch Geduld und daher: ZEIT. Unverzichtbar ist eine persönliche Bereitschaft, einen Weg der eigenen Weiterentwicklung zu beginnen, dessen Fortgang sehr individuell gestaltet sein kann und daher bei jedem Menschen anders verläuft. Detailliertere Infos finden Sie hier. Siehe auch einen knapp 10-minütigen Info-Film. Können interessierte Lehrkräfte auch als Einzelperson am Projekt teilnehmen? Im Prinzip ja. In einem Vorgespräch sollten wir allerdings miteinander abklären, ob Ihre Unterrichtssituation ein Umsetzen des "MultiDimensionalen InstrumentalUnterrichts®" ermöglicht oder ob vorab in einem Gespräch mit der Schulleitung zumindest eine Art "Duldung" erreichbar ist. Denn nichts ist demotivierender als engagierte pädagogische Vorsätze, die an einer sturen Schulleitung scheitern. Die Teilnahmegebühr beträgt dann jährlich zwischen 500 Euro / 700 SFr (nur Seminare, ohne persönliche Beratung oder Supervision und ohne Vorabklärungen mit der Schulleitung) bis zu 1000 Euro / 1700 SFr (je nach Intensität der notwendigen Vorabklärungen). Ich möchte nicht "die Katze im Sack kaufen" - wie können wir das Ganze einmal "antesten"? Gerne besuche ich Sie zu einem ersten unverbindlichen Gespräch. Springt dann der Funke über, kann Ihr Kollegium mich an einer halbtägigen Fortbildung kennen lernen und so ins Gespräch kommen, z.B. bei "Musikalischen Spielen" oder gleich mit einem Einstiegsseminar. Die Kosten solch einer Fortbildung werden übrigens zur Hälfte bei einer möglichen späteren Teilnahme angerechnet. Wieso 3 Jahre? Kann man das nicht schneller lernen? Zum Beispiel in ein/zwei Wochenend-Seminaren? Ein Vortrag über MDU® ist vergleichbar mit einer Instrumentenvorstellung, ein Wochenend-Seminar mit einer Art "Instrumentenkarussell". Mehrere Wochenenden sind so wie mehrere Unterrichtsstunden am Instrument. Was damit gemeint ist: Wie beim Erlernen eines Instrumentes der Lehrer unverzichtbar ist, bedarf es beim Erlernen der Unterrichtsformen des MDU® einer regelmässigen Betreuung durch den Dozenten; wichtig ist zudem verbindliches und ständiges Üben (= Praxisphasen) sowie eine regelmässige Rückmeldung durch den "Lehrer" (= Dozenten). Vielleicht erinnern Sie sich an dieser Stelle an viele Fortbildungen, von denen Sie hoch motiviert zurück gekehrt sind ... was ist davon versandet und wann ist etwas geblieben?!? Mehrere meiner Kolleginnen und Kollegen sind von MDU® wirklich überzeugt. Geht das Ganze auch ohne das Projekt? Ja. Momentan ist es uns noch möglich, zeitlich begrenzte Individual-Lösungen anzubieten, die wir direkt miteinander verhandeln können. Vergleichen Sie aber bitte vorher den möglichen individuellen "Gewinn" mit den Chancen, die Sie in solch einem Projekt durch den vielfachen Austausch mit anderen Musikschulen nutzen könn(t)en. Denn auch im Projekt selbst sind individuelle Wünsche in einem gewissen Rahmen durchaus möglich... Unsere Musikschule beabsichtigt in naher Zukunft keine Zusammenarbeit mit einer (Ganz-)Tagesschule. Warum also mitmachen? 1. Bedenken Sie bitte, dass die ersten TeilnehmerInnen des Pilot-Projektes erst im Sommer 2012 (also 3 Jahre nach Ausbildungs-Beginn) soweit sind, Kooperationen mit (Ganz-)Tagesschulen zu beginnen. Wie sieht dann die (schulpolitische) Realität bei Ihnen wohl aus? Und denken Sie bitte auch daran, dass es dann erst nur wenige "Pilot-Lehrkräfte" sind, die für solch eine Kooperation zur Verfügung stehen... 2. Auch wenn Sie in 20 Jahren noch nicht mit einer Schule kooperieren sollten: allein die Unterrichtsprinzipien des "MultiDimensionalen InstrumentalUnterrichts®" erweitern das Spektrum Ihres Unterrichts enorm! Selbst Ihr Einzelunterricht wird nach dem Besuch des Projektes deutlich anders sein. Ihr Unterricht wird sich nach der Überlegung richten: "Lange haben wir darauf geachtet, was unsere Schülerinnen und Schüler lernen sollen ... geben wir ihnen nun die Chance, etwas lernen zu wollen...!" Meine wichtigste Frage habe ich hier nicht gefunden! Bitte kontaktieren Sie mich - ich nehme mir gerne Zeit für Sie! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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